Pünktlich zu den freien Pfingsttagen kommen die hochsommerlichen Temperaturen.
Also flux den Garten auf Vordermann gebracht.
Der Rhododendron steht in herrlicher Blüte, duftet leider nicht, oder ich rieche nix?
Auch der Bambus guckt bei den sommerlichen Temperaturen vorwitzig aus der Erde.
Und ich dachte, der hat den Frost nicht überlebt.
Ist wie Unkraut! :o)
Ja, auch rasenmähen muss sein. Geht aber dank richtiger Technik gut von der Hand.
Der Busch im Hintergrund überrascht dieses Jahr auch mit üppiger Blütenpracht. Ist mir letztes Jahr auch nicht so aufgefallen.
Die Pfingstrosen haben es nicht ganz bis Pfingsten geschafft.
Der Hagelschauer letzte Woche hat den Blüten doch mächtig zugesetzt.
Schade.
Kaum war das Planschbecken betriebsbereit, haben sich schon die ersten Tiefseetaucher eingefunden.
Ich glaube da wächst der kommende Cousteau heran? ;o)
Vor'm Haus blüht und grünt es ebenfalls prächtig. Sogar der Baum hat meine "brachiale" Sägetechnik im Herbst fast unbeschadet überstanden. Nur an einer Seite lässt er sich noch "etwas gehen". Da will es einfach nicht richtig wachsen.
Komisch. Dafür gleicht die andere Seite aber den Kahlschlag aus. Fast!
Die Margeritten-Wiese ist ein Tummelplatz für alle möglichen Insekten.
Da summt und brummt es. Leider fehlen noch einige schöne Schmetterlinge.
Hoffentlich kommen die auch noch?
Sonntag, 27. Mai 2012
Montag, 7. Mai 2012
Alle wächst II
Nachdem heute nachmittag mal wieder die Sonne schien, konnte ich mir einen Gang über unsere "Scholle" nicht verkneifen.
Tatsächlich wächst und grünt es in unserem Garten wieder ausgezeichnet:
Ich kenne ja Rhabarber, was ich aber noch nie gesehen habe, daß der blüht!
Ist schon eine imposante Pflanze.
Ein kleines Wunder, daß der jedes Jahr aufs neue sprießt und gedeiht.
Und dabei so riesig wird!
Auf der Rhabarberblüte tummelt sich so allerlei Getier.
Eine Wanze und eine Schmeißfliege. Nicht unbedingt Viecher, die man schön findet, die aber in der Nahaufnahme doch schon mal einen Blick wert sind! ;o)
Im letzten Herbst haben wir eine Johannisbeere gepflanzt.
Scheinbar mit viel Liebe, denn schon jetzt trägt sie erste Früchte.
Mal sehen ob es für Gelee reicht?
Und auch die Erdbeeren tragen im zweiten Jahr wieder ordentlich Blüten.
Hoffentlich lassen uns die Schnecken oder der Igel noch einige Beeren zum naschen übrig? :o(
Die Himbeere die wir im März gepflanzt haben ist gut angegangen und da freut sich meine bessere Hälfte schon auf viele Früchte, damit der Einkocher mal wieder aus dem Keller hervor geholt werden kann.
Noch ist kein Nektar in den Blüten der Nesseln.
Da habe ich ja so Kindheitserinnerungen, wenn wir als Stepke die Blüten abgezupft und ausgezuzzelt haben. Mmmmh, lecker.
Die Pfingstrosen stehen schon in Praller Knospe. Die sehen so aus,als ob sie explodieren wollten.
Wenn es in den nächsten Tagen wärmer wird, dann werden die bestimmt aufgehen und herrlich duften.
Aus dem Ruhrgebiet, aus dem Garten meiner Mutter hier nach Bad Oeynhausen exportiert. Eigentlich hatten wir nur einige Vergissmeinnicht abgestochen. Aber irgendwie war diese exotische Pflanze (wer weiß den Namen?) zwischen den kleinen blauen Blüten und ist jetzt im Frühjahr mit Macht gewachsen.
Sieht toll aus!
Der Farn entkringelt seine letzten, prähistorisch anmutenden Rispen.
Ebenfalls aus Mutters Garten:
zwei kümmerliche Ableger eines großen Fliederstrauchs, die sich hier in der Oeynhauser Erde sichtlich wohl fühlen und die Hege und Pflege mit zwei wunderschönen Blüten belohnen.
Ich hoffe, die Zweiglein mutieren noch zu einem schönen, kräftigen Strauch?
An mir soll es nicht liegen.
Vergissmeinnicht. Scheinbar sähen die sich selbst aus?
An dieser Stelle im Garten hatten wir die jedenfalls nich gepflanzt.
Den Abschluss bildet eine Blüte an einem, mir unbekannten Strauch.
Die kleinen, kugelförmigen Knospen sind mir letztes Jahr garnicht aufgefallen.
Ich liebe das Frühjahr, wenn alles aus der Erde kricht, wenn es grünt und blüht (trotz Heuschnupfen), wenn es so gut duftet, vor allem nach dem Rasenmähen oder nach einem Regenschauer wenn es danach wieder warm wird.
Es ist immer wieder ein Wunder, wenn nach dem kahlen Winter die Natur erwacht, totgeglaubtes plötzlich Knospen und Blätter bekommt und üppig zu sprießen beginnt.
Herrlich.
Ich liebe das Frühjahr.
Ist schon eine imposante Pflanze.
Ein kleines Wunder, daß der jedes Jahr aufs neue sprießt und gedeiht.
Und dabei so riesig wird!
Auf der Rhabarberblüte tummelt sich so allerlei Getier.
Eine Wanze und eine Schmeißfliege. Nicht unbedingt Viecher, die man schön findet, die aber in der Nahaufnahme doch schon mal einen Blick wert sind! ;o)
Im letzten Herbst haben wir eine Johannisbeere gepflanzt.
Scheinbar mit viel Liebe, denn schon jetzt trägt sie erste Früchte.
Mal sehen ob es für Gelee reicht?
Und auch die Erdbeeren tragen im zweiten Jahr wieder ordentlich Blüten.
Hoffentlich lassen uns die Schnecken oder der Igel noch einige Beeren zum naschen übrig? :o(
Die Himbeere die wir im März gepflanzt haben ist gut angegangen und da freut sich meine bessere Hälfte schon auf viele Früchte, damit der Einkocher mal wieder aus dem Keller hervor geholt werden kann.
Noch ist kein Nektar in den Blüten der Nesseln.
Da habe ich ja so Kindheitserinnerungen, wenn wir als Stepke die Blüten abgezupft und ausgezuzzelt haben. Mmmmh, lecker.
Die Pfingstrosen stehen schon in Praller Knospe. Die sehen so aus,als ob sie explodieren wollten.
Wenn es in den nächsten Tagen wärmer wird, dann werden die bestimmt aufgehen und herrlich duften.
Aus dem Ruhrgebiet, aus dem Garten meiner Mutter hier nach Bad Oeynhausen exportiert. Eigentlich hatten wir nur einige Vergissmeinnicht abgestochen. Aber irgendwie war diese exotische Pflanze (wer weiß den Namen?) zwischen den kleinen blauen Blüten und ist jetzt im Frühjahr mit Macht gewachsen.
Sieht toll aus!
Der Farn entkringelt seine letzten, prähistorisch anmutenden Rispen.
Ebenfalls aus Mutters Garten:
zwei kümmerliche Ableger eines großen Fliederstrauchs, die sich hier in der Oeynhauser Erde sichtlich wohl fühlen und die Hege und Pflege mit zwei wunderschönen Blüten belohnen.
Ich hoffe, die Zweiglein mutieren noch zu einem schönen, kräftigen Strauch?
An mir soll es nicht liegen.
Vergissmeinnicht. Scheinbar sähen die sich selbst aus?
An dieser Stelle im Garten hatten wir die jedenfalls nich gepflanzt.
Den Abschluss bildet eine Blüte an einem, mir unbekannten Strauch.
Die kleinen, kugelförmigen Knospen sind mir letztes Jahr garnicht aufgefallen.
Ich liebe das Frühjahr, wenn alles aus der Erde kricht, wenn es grünt und blüht (trotz Heuschnupfen), wenn es so gut duftet, vor allem nach dem Rasenmähen oder nach einem Regenschauer wenn es danach wieder warm wird.
Es ist immer wieder ein Wunder, wenn nach dem kahlen Winter die Natur erwacht, totgeglaubtes plötzlich Knospen und Blätter bekommt und üppig zu sprießen beginnt.
Herrlich.
Ich liebe das Frühjahr.
Montag, 16. April 2012
Radtour am Sonntag
Der Weg an der Weser entlang führt mich unweigerlich zum ehemaligen Auto- und Technikmuseum.
Die verrottenden Panzer und Flugzeuge sind dankbare Fotoobjekte.
Wie im Hochsicherheitstrakt hinter Stacheldraht rosten die Stahlkolosse vor sich hin.
Hier holt sich die Natur ihr Terrain zurück. Unkraut vergeht nicht!
Hinter Drahtverhau und Gestrüpp sind die einstigen todbringenden Kriegsgeräte kaum noch auszumachen.
Teilweise ausgeschlachtete Stahgerippe liegen nutzlos herum und sind dem Verfall preis gegeben.
Ein russischer (?) Kampfjet, früher deutlich schon von der Autobahn her sichtbar und stolzer Werbeträger für das Museum ist nur noch ein Schatten seiner selbst!
Trotzig das Geschütz in den Himmel gereckt und doch verloren!
Ob es noch mal beim Museum weiter geht?
Ob in den Hallen noch die tollen Schätze vergangener Tage lagern?
Wer weiß!
Das Museum war in früherer Zeit gewiss eine Attraktion, Nun ist es nur noch ein bizarrer Schrottplatz.
Hier holt sich die Natur ihr Terrain zurück. Unkraut vergeht nicht!
Hinter Drahtverhau und Gestrüpp sind die einstigen todbringenden Kriegsgeräte kaum noch auszumachen.
Teilweise ausgeschlachtete Stahgerippe liegen nutzlos herum und sind dem Verfall preis gegeben.
Ein russischer (?) Kampfjet, früher deutlich schon von der Autobahn her sichtbar und stolzer Werbeträger für das Museum ist nur noch ein Schatten seiner selbst!
Trotzig das Geschütz in den Himmel gereckt und doch verloren!
Sonntag, 15. April 2012
Bad Oeynhausen Reitturnier
Am Freitag war mal wieder Reitturnier in Oeynhausen.
Wenn ich auch mit Pferden und "Hautewolaute" nix am Hut habe, bin ich doch mal vorbei um bei interessanter Animation eine ranzige Pommes und ne fettige Bratwurst zu essen. Die gab es nämlich schon mal besser und lag nach Verzehr extrem unangenehm im Magen.
Was dem Spektakel natürlich nicht die Faszination entzogen hat!
Die Dynamik mit der hier Tier und Mensch zu Werke gehen ist schon toll.
Wenn die recht großen und eindrucksvollen Tiere mit Reiter so "leichthufig" über diese Hindernisse springen zollt man doch Respekt und Bewunderung.
Am Freitag war das Wetter ziemlich unangenehm mit etwas Niesel und durchdringender Kälte. Darum haben sich wohl auch nur wenige Zuschauer zum Turnier verirrt.
Freitags durfte ein Audi-Händler sponsoren, Samstags war es dann ein Porsche-Händler.
Reiten ist eben ein Sport, der nicht ganz preiswert ist. So spricht man dann schon die richtige Kundschaft an.
Die Autos (und da kommt mein Interesse dann wieder ins Spiel! ;o)) faszinieren nicht minder wie die auf Hochglanz gestriegelten Turnierpferde.
And the Winner is.....
Der Blick auf den Turnierplatz aus dem VIP-Zelt heraus. Ja, ich habe mich hinein getraut. ;o)
Stand der Audi R8 am Freitag noch auf dem Platz, konnte ich ihn nun von nahem fotografieren.
Schickes Auto!
Witziges Händleremblem. Gefällt mir.
Ich bin jetzt nicht sooo ein Autokenner. Könnte es sich bei diesem 356 um ein "Replicar" handeln?
Die Farbe ist auf jeden Fall gewöhnungs bedürftig! ;o)
Auf dem Rückweg durch die Stadt traf ich dann noch auf dieses lustige Gefährt.
Ein waschechter Hot Rod der Extraklasse.
Richtig toll aufgebaut.
Sieht man auch nicht alle Tage.
Breite Stoßstange bis fast auf die Straße herunter, chromblitzender Kühlergrill und kugelrunde, riesige Scheinwerfer.
So muß ein Auto.....
Wer sich wundert, daß die Auferstehungskirche keinen Glockenturm hat, denn mußte ich kurz abreißen, weil der dem Auto so komisch aus dem Dach wuchs! ;o)
Wenn ich auch mit Pferden und "Hautewolaute" nix am Hut habe, bin ich doch mal vorbei um bei interessanter Animation eine ranzige Pommes und ne fettige Bratwurst zu essen. Die gab es nämlich schon mal besser und lag nach Verzehr extrem unangenehm im Magen.
Was dem Spektakel natürlich nicht die Faszination entzogen hat!
Die Dynamik mit der hier Tier und Mensch zu Werke gehen ist schon toll.
Wenn die recht großen und eindrucksvollen Tiere mit Reiter so "leichthufig" über diese Hindernisse springen zollt man doch Respekt und Bewunderung.
Am Freitag war das Wetter ziemlich unangenehm mit etwas Niesel und durchdringender Kälte. Darum haben sich wohl auch nur wenige Zuschauer zum Turnier verirrt.
Freitags durfte ein Audi-Händler sponsoren, Samstags war es dann ein Porsche-Händler.
Reiten ist eben ein Sport, der nicht ganz preiswert ist. So spricht man dann schon die richtige Kundschaft an.
Die Autos (und da kommt mein Interesse dann wieder ins Spiel! ;o)) faszinieren nicht minder wie die auf Hochglanz gestriegelten Turnierpferde.
And the Winner is.....
Der Blick auf den Turnierplatz aus dem VIP-Zelt heraus. Ja, ich habe mich hinein getraut. ;o)
Stand der Audi R8 am Freitag noch auf dem Platz, konnte ich ihn nun von nahem fotografieren.
Schickes Auto!
Witziges Händleremblem. Gefällt mir.
Ich bin jetzt nicht sooo ein Autokenner. Könnte es sich bei diesem 356 um ein "Replicar" handeln?
Die Farbe ist auf jeden Fall gewöhnungs bedürftig! ;o)
Auf dem Rückweg durch die Stadt traf ich dann noch auf dieses lustige Gefährt.
Ein waschechter Hot Rod der Extraklasse.
Richtig toll aufgebaut.
Sieht man auch nicht alle Tage.
Breite Stoßstange bis fast auf die Straße herunter, chromblitzender Kühlergrill und kugelrunde, riesige Scheinwerfer.
Freitag, 20. Januar 2012
Der Kaiser bei Nacht
Heute Nacht, nach dem Modellauto-Stammtisch noch schnell ein Foto vom Denkmal an der Porta gemacht.
Das leuchtet immer so schön und ist schon von weitem zu sehen. ;o)
Das leuchtet immer so schön und ist schon von weitem zu sehen. ;o)
Montag, 16. Januar 2012
Väterchen Frost.....
....ist jetzt auch in Bad Oeynhausen angekommen.
Nachdem es über Nacht empfindlich kalt geworden ist und der Frost den abendlichen Nebel in feinsten Rauhreif verwandelt hat, zeigt sich die Natur heute Mittag im Sonnenlicht wie gezuckert.
Der Bambus im Garten trägt schwer an der kalten Pracht.
Auch der Pflaumenbaum im Garten wirkt wie eingepudert.
Koniferen und Sträucher im Garten leuchten im Sonnenlicht wie kristallene Lüchter......
... und auch die Birke in Nachbars Garten strahlt vor dem blassblauen Himmel mit der Sonne um die Wette.
Genau mein Wetter!
Von mir aus darf es jetzt auch ein bißchen schneien.
Nachdem es über Nacht empfindlich kalt geworden ist und der Frost den abendlichen Nebel in feinsten Rauhreif verwandelt hat, zeigt sich die Natur heute Mittag im Sonnenlicht wie gezuckert.
Der Bambus im Garten trägt schwer an der kalten Pracht.
Auch der Pflaumenbaum im Garten wirkt wie eingepudert.
Koniferen und Sträucher im Garten leuchten im Sonnenlicht wie kristallene Lüchter......
... und auch die Birke in Nachbars Garten strahlt vor dem blassblauen Himmel mit der Sonne um die Wette.
Genau mein Wetter!
Von mir aus darf es jetzt auch ein bißchen schneien.
Dienstag, 27. Dezember 2011
Weihnachten vorbei!
Die Luft ist raus!
Trotz des schäbigen Weihnachtswetters habe wir einen kleinen Spaziergang in die Stadt gemacht. Irgendwie hat sich bei mir schon während der Adventzeit keine richtige Weihnachtsstimmung breit gemacht. Angesichts dieses schlappen Weihnachtsmann beim New Orleans in der City ging es wohl nicht nur mir so? ;o)
Auf dem Marktplatz war man gerade dabei die letzten Reste der Eisbahn ab zu bauen. Ein riesiger Kran half die einzelnen teile der Unterkonstruktion auf einen Tieflader zu verlasten.
Die Männer mühten sich, die großen Platten ordentlich auf der Ladefläche zu stapeln.
Mit dem Gabelstapler wurden die Schlauchrollen für die Kühlflüssigkeit in den LKW gehoben um für das nächste Jahr eingelagert zu werden.
Bei diesen Bildern frage ich mich, warum die Eisbahn nicht für die Dauer der Ferien stehen bleibt. Es wäre bestimmt ein Anziehungspunkt für die Stadt und der Betreiber könnte vermutlich über die Ferien noch so manche Mark machen. Andere Städte lassen ihre Weihnachtsmärkte doch auch bis zum 31.12. in Betrieb, sehr zur Freude der Kauf- und Schaulustigen.
Die Atmosphäre auf dem Oeynhauser Weihnachtsmarkt war doch toll. Also warum die Zeit nicht verlängern?
Vielleicht gibt es bis dahin auch noch Kälte und Schnee? Dann wäre die Stimmung perfekt. Dazu noch knusprige Reibekuchen, oder einen dampfender Glühwein? Das schmeckt auch nach den Festtagen!
Trotz des schäbigen Weihnachtswetters habe wir einen kleinen Spaziergang in die Stadt gemacht. Irgendwie hat sich bei mir schon während der Adventzeit keine richtige Weihnachtsstimmung breit gemacht. Angesichts dieses schlappen Weihnachtsmann beim New Orleans in der City ging es wohl nicht nur mir so? ;o)
Auf dem Marktplatz war man gerade dabei die letzten Reste der Eisbahn ab zu bauen. Ein riesiger Kran half die einzelnen teile der Unterkonstruktion auf einen Tieflader zu verlasten.
Die Männer mühten sich, die großen Platten ordentlich auf der Ladefläche zu stapeln.
Mit dem Gabelstapler wurden die Schlauchrollen für die Kühlflüssigkeit in den LKW gehoben um für das nächste Jahr eingelagert zu werden.
Bei diesen Bildern frage ich mich, warum die Eisbahn nicht für die Dauer der Ferien stehen bleibt. Es wäre bestimmt ein Anziehungspunkt für die Stadt und der Betreiber könnte vermutlich über die Ferien noch so manche Mark machen. Andere Städte lassen ihre Weihnachtsmärkte doch auch bis zum 31.12. in Betrieb, sehr zur Freude der Kauf- und Schaulustigen.
Die Atmosphäre auf dem Oeynhauser Weihnachtsmarkt war doch toll. Also warum die Zeit nicht verlängern?
Vielleicht gibt es bis dahin auch noch Kälte und Schnee? Dann wäre die Stimmung perfekt. Dazu noch knusprige Reibekuchen, oder einen dampfender Glühwein? Das schmeckt auch nach den Festtagen!
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