Montag, 18. September 2017

Treckertreffen in Dehme 2017

Am Wochenende, von Freitag bis Sonntag war mal wieder Treckertreffen in Dehme.
Nachdem wir morgens noch einen supersonnigen Tag im Moor verbracht hatten, habe ich mich am Nachmittag aufs Motorrad gesetzt und bin zum Treffen gefahren.
Es war zwar schon etwas spät, ich bin aber noch rechtzeitig zum Abschluss gekommen um mir die Trecker-Quadrille anzusehen.
Ein Tanz mit Traktoren.
Aber der Reihe nach.

Alte Hanomag-Schlepper in reih und Glied.

Ein Holder in Aktion

Der Mercedes unter den Traktoren, ein Lanz.

Noch´n Lanz. Ein imposanter Traktor bei dem jeder Takt mitgezählt werden kann! ;o)
Wenn der im Leerlauf vor- und zurückzuckt ist das schon eine Schau!

 Mähbalken mit Schutzvorrichtung.

Details vom Lanz. Die messingfarbenen Kühler und Plaketen zeugen von hoher Wertigkeit.
Für einen erstklassig restaurierten Lanz bekommt man heute locker einen schönen Sportwagen der Oberklasse!

Noch´n Detail.

Dieses Exemplar wartet auf den Startvorgang.

 Zuvor muss der Brenner in Gang gesetzt werden....

... um dem Glühkopf ordentlich einzuheizen.
Das Anwerfen des Motors war dann ziemlich unspektakulär. Nach dem 2. Dreh der Schwungscheibe sprang der Motor an und lief fast wie ein schnurrendes Kätzchen.

Höchste Konzentration beim Einfahren in die Quadrille.

Die Bedruckung des T-Shirt spricht Bände.

Was wie buntes Durcheinander aussieht erfordert von allen Teilnehmern präzises fahren und Konzentration.
Die Dehmer Treckerfreunde haben das perfekt gemeistert.
Wenn große Traktoren durch die "Manege" tuckern ist dass schon ein Erlebnis.

Ein alter Deutz.

Noch´n Hanomag.

"Ossi-Schlampe" heißt dieser "abgerockte" Zetor. Ein echtes Trecker-Monster.

Den kennt vielleicht auch der eine oder andere Wiking-Sammler? Ein Normag.

Fendt-Geräteschlepper wie neu!

Holder aus der Frosch-Perspektive.

Und noch´n Hanomag.

Auch ein Trecker braucht "heiße Schlappen"! ;o)

Eicher Jaguar

Allgaier. So einen Schlepper gab´s auch von Porsche.

Zuletzt noch zwei Unimogs, die bei einem Treckertreffen natürlich nicht fehlen dürfen.


Schön war´s und laut war´s und als das Fest zu ende ging, kam der große Regen und etwas Gewitter.
Die Jahre vorher war das Treffen immer völlig verregnet. Dies Jahr hatten die Treckerfreunde mehr Glück. Ich freu mich schon aufs nächste mal.

Sonntag, 17. September 2017

Ausflug ins Moor

Wir waren mal wieder im Moor.
Diesmal sind wir aber von der anderen Seite gestartet, aus Richtung Lübbecke, direkt vom Moorhus aus.
In Lübbecke war gerade Ausnahmezustand. Die Brauerei Barre feierte ein Brauerfest zum 175jährigen.

Das Besucherzentrum Moorhus liegt am Freibad in Gehlenbeck, bietet ausreichende Parkfläche und von hier aus kann man auch ins Moor starten.
Im Besucherzentrum besteht die Möglichkeit sich über das Moor zu informieren.

Der letzte Sturm hatte ordentlich Kraft.

Für Lotta war der Spaziergang ein Highlight. Sie hat die Nase kaum noch vom Boden hoch bekommen.

Bei den vielen "Heizschnucken" ist sie förmlich durchgedreht.
Die Schäfchen hat es aber nicht wirklich interessiert. Aus respektvoller Entfernung betrachten sie die bellende Lotta etwas unverständlich.

" Ah, Mäuschen. Na warte, Euch krieg ich schon!"

Loch im Baum.

Weites Land

Auf einem Teilstück des Weges, rund um den Westturm liegt viel buntes Glas. Für Besucher sicher kein Problem, für Hundepfoten aber vielleicht nicht ganz ungefährlich??

Die Moorregion rund um das Moorhus ist eher Waldreich mit einigen brackigen Tümpeln.

Es gibt aber auch einige freie Flächen mit  größeren Wasserstellen.
Das Wetter am Vormittag war wunderschön und für einen Herbsttag richtig warm. Am späten Nachmittag gab es dann leider ein Gewitter und viel Regen. Da waren wir aber längst wieder zu Hause.

Der Rückweg zum moorhus führt wieder an Weiden vorbei.
Ein toller Spaziergang, ca. 5 Kilometer mit wechselnden Untergründen, von Kieswegen über Sandböden und Holzbohlen bis zu wunderbar federndem Moorboden.
Sehr zu empfehlen.

Samstag, 24. Juni 2017

Hessisch Oldendorf 2017, erste Eindrücke.

Von Freitag bis Sonntag findet in Hessisch Oldendorf ein riesiges VW-Treffen statt.
Dieses Treffen lockt weit über die Grenzen Europas viele Fahrer von VW und auch Interessenten aus aller Welt an.
So viele unterschiedliche VW-Fahrzeuge und Sonderkarosserien gibt es nicht häufig zu sehen.
Da dieses Treffen nur alle 4 Jahre stattfindet, musste ich dort einfach hin.
Da meine bessere Hälfte mir ein Wiking-Sammlertreffen in Nürnberg ausgeredet hat, blieb am heutigen Samstag die Möglichkeit, die knapp 40 Km nach HO17 zu rutschen.
Hier sind meine ersten Eindrücke:
Polizei und Feuerwehr habe die Zugänge zur Innenstadt für Schaulustige, die nicht mit einem alten VW angereist sind abgesperrt.
Natürlich musste dafür mindestens ein alter Käfer herhalten.

Uralt-Käfer vor noch älterem Fachwerkhaus.
Die Kulisse in Hess. Oldendorf ist für ein Oldie-Treffen wie geschaffen.

Nicht der einzige Karmann an diesem Wochenende.

Karmann Cabrios einträchtig nebeneinander aufgereiht.

"Fletschauge" an einem KDF-Käfer

Einem Urkäfer von 1935 durch die Lamellen geschaut

Käfer de Luxe

Bulli

VW Kübel im Schatten der Kirche.
Das gibt es nur in HO17  ;o)

Boah, ist der bunt!

Karmann Ghia 1600

Ich war da.

Jede Menge Devotionalien

Karussell-Käfer, Reproduktion.
Darüber ein Porsche

Du wolle kaufen?
18000 Euro! ;o)

Wo ist der Wikinger?

Da wäre ich jetzt auch gerne.
Leider ist da heute auch kein schönes wetter.

Herbie von VW

Von dem gibt es auch ein Wiking-Modell.

Noch einmal Luxus für den Käfer.
Die Radabdeckung hinten steht dem Käfer gar nicht mal schlecht.

Eulenspiegelei
Gibt es eigentlich einen Käfer von Abarth?

Dieser VW Käfer für die Feuerwehr Baden-Baden war das Vorbild für das diesjährige Sondermodell.

In der Anmeldung waren diverse Gimmicks von VW zu erwerben, u. a. auch der Käfer.

Beziehen sich die 1,2 atü auf das Signalhorn? ;o)

Auer-Blaulicht

Das zum Vorbild passende Modell 

So siehts aus.

Der Käfer war mir zu teuer, also habe ich mich für den Bulli entschieden.

Diese drei winzigen Käfer durften auch noch mit.
 
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