Heute standen einige Termine auf dem Programm, aber zwischendurch gab es etwas Leerlauf für einige Wanderungen.
Am Morgen war es noch nebelig, aber der Himmel verhieß schon Gutes!
Nach dem duschen war der Himmel schon sonnig und blau.
Nach dem Frühstück und bis zum ersten Termin war noch etwas Zeit. Die habe ich mit einem weiteren "Insassen" zu einem kleinen Gang durch den Kurpark genutzt.
Der Wald bietet manchmal skurrile Figuren! ;o)
Mit aller Macht drängt frisches Grün durch altes Laub.
Erste Plümschen recken die Köpfe zur Sonne.
Der Begriff "Achtsamkeit" ist ein großes Thema.
Danach bin ich noch einmal raus um einen Steinbruch zu besuchen, den ich vor einigen Tagen entdeckt habe.
So siehts aus, wild-ramontisch! :o)
Im kleinen Tümpel flitzen schon die ersten Wasserläufer, und der rote Kalksand-Stein spiegelt sich im ruhigen Wasser.
Wild zerklüftet und trotzdem holt sich die Natur ihren Lebensraum.
Wer bei diesem Wurzelstück nicht an eine knöcherne Hand denkt, dem ist nicht mehr zu helfen!
Ein bisschen gruselig.
Lange Riefen zeigen an, wo der Mensch dem Berg Stein abgerungen hat.
Die seitlichen Abbruchkanten zeigen eine besonders schöne Maserung.
Nachdem ich wieder völlig im "Gleichgewicht" war, bin ich mit einigen "Leidensgenossen noch einmal ins Örtchen.
Die Magnolien sind über Nacht aufgeplatzt.
Die Mandelblüten verlieren schon wieder erste Blütenblätter.
Im Örtchen gibt es kaum Häuser die nicht mindestens über ein Türmchen verfügen.
So die die Kirche, die ein besonders schönes zusätzliches Türmchen besitzt.
Der Blick auf ein Weinhaus, durch eine lange Gasse gesehen.
Auf dem Weg zurück drängen schon kleine blaue Blümchen durch morsche Blätter.
Der Frühling ist da, jetzt ist nur die Frage wie lange???
Der Weg durch den Wald!
Mittwoch, 6. April 2016
Dienstag, 5. April 2016
Kur 15
Das Wetter am Morgen verheißt nicht gutes. Dabei stand am Morgen Walken auf dem Programm.
Freundlicher Weise hörte der Regen um 10 Uhr auf und gegen Ende der Walkingtour fing es mit leichtem Niesel wieder an. Dazu war die Temperatur auch gewöhnungsbedürftig. Ich hätte mir zwischendurch Handschuhe gewünscht.
Neben der sportlichen Aktivität gab es wieder einige spannende Termine um zur Ruhe zu kommen oder auch mehr über sich selbst und das Leben zu erfahren. ;o)
Weil noch Zeit übrig war, habe ich mich, da es nachmittags richtig heftig geregnet hat noch anderthalb Stunde in die "Muckibude" begeben um zu schwitzen.
Jetzt bin ich so richtig angenehm müde und geschafft. Heute werde ich nicht alt.
Morgen soll das Wetter besser werden. Dann muss ich unbedingt auch mal wieder raus.
Ansonsten könnte man auch ins Schwimmbad.
Freundlicher Weise hörte der Regen um 10 Uhr auf und gegen Ende der Walkingtour fing es mit leichtem Niesel wieder an. Dazu war die Temperatur auch gewöhnungsbedürftig. Ich hätte mir zwischendurch Handschuhe gewünscht.
Neben der sportlichen Aktivität gab es wieder einige spannende Termine um zur Ruhe zu kommen oder auch mehr über sich selbst und das Leben zu erfahren. ;o)
Weil noch Zeit übrig war, habe ich mich, da es nachmittags richtig heftig geregnet hat noch anderthalb Stunde in die "Muckibude" begeben um zu schwitzen.
Jetzt bin ich so richtig angenehm müde und geschafft. Heute werde ich nicht alt.
Morgen soll das Wetter besser werden. Dann muss ich unbedingt auch mal wieder raus.
Ansonsten könnte man auch ins Schwimmbad.
Montag, 4. April 2016
Kur 14
Am heutigen Montag nahm das "Tagesgeschäft" wieder fahrt auf.
Schluss mit lustig.
Psychosomatik ist kein Honigschlecken.
In der Gruppe gab es neue, interessante Erkenntnisse.
Ich habe die "Familienaufstellung" kennen gelernt, bei der jemand den Standpunkt und somit die "Wichtigkeit" seiner Familie mit Gruppenmitgliedern markiert.
Dabei kommt es darauf an, wie die einzelnen Personen zueinander stehen.
Dann berichten die Gruppenmitglieder ihre Eindrücke von ihrem Standpunkt aus gesehen.
Dabei gibt es interessante Einblicke ins Seelenleben.
Dann werden die Personen so lange hin und her geschoben, bis diese sich wohler fühlen.
Dies gibt dann für den Betreffenden interessante neue Erkenntnisse.
Dabei wird natürlich auch tüchtig diskutiert.
Ausserdem gab es Progressive Muskel Entspannung und noch weitere Termine die der Ruhe dienlich sind.
Das Wetter war leider nicht so der Brüller und da ich vom Sonntag noch genügend Eindrücke hatte, habe ich auf Spaziergänge oder ähnliches verzichtet.
Schluss mit lustig.
Psychosomatik ist kein Honigschlecken.
In der Gruppe gab es neue, interessante Erkenntnisse.
Ich habe die "Familienaufstellung" kennen gelernt, bei der jemand den Standpunkt und somit die "Wichtigkeit" seiner Familie mit Gruppenmitgliedern markiert.
Dabei kommt es darauf an, wie die einzelnen Personen zueinander stehen.
Dann berichten die Gruppenmitglieder ihre Eindrücke von ihrem Standpunkt aus gesehen.
Dabei gibt es interessante Einblicke ins Seelenleben.
Dann werden die Personen so lange hin und her geschoben, bis diese sich wohler fühlen.
Dies gibt dann für den Betreffenden interessante neue Erkenntnisse.
Dabei wird natürlich auch tüchtig diskutiert.
Ausserdem gab es Progressive Muskel Entspannung und noch weitere Termine die der Ruhe dienlich sind.
Das Wetter war leider nicht so der Brüller und da ich vom Sonntag noch genügend Eindrücke hatte, habe ich auf Spaziergänge oder ähnliches verzichtet.
Sonntag, 3. April 2016
Kur 13
Der Sonntag sollte lt. Wetterbericht richtig schön werden, morgens war es dann jedoch weiterhin grau.
Irgendjemand erzählte, dass die Luft voller Saharasand wäre.
Könnte stimmen, mein Moped war jedenfalls ziemlich schmuddelig vom drauf geregneten Staub.
Ich hatte mich vom Mittagessen abgemeldet und wollte den Tag Richtung Speyer starten. Auf der Tagesordnung stand evtl. noch der Hockenheimring. Dort sollte an diesem WE noch die Veterama sein, eine Oldtimer-Veranstaltung.
Bis Speyer waren es dem Navi nach ca. 38 Km über Land.
Was liegt näher, als den Ausflug nach Speyer mit dem Dom zu beginnen?
Am Sonntag war vermutlich Erstkommunion???
Jedenfalls waren etliche Kinder in weißen Kleidchen oder feinen Anzügen mit ihren Eltern unterwegs.
Zwischendurch kam die blasse Sonne hervor und beleuchtete die Stuck verzierten Hausfassaden.
Auf dem Marktplatz versammelten sich die ersten Spätfrühstücker oder Zweitfrühstücker auf Kaffee und Croissant.
Die Stadt war aber noch ziemlich leer trotz der späteren Uhrzeit so gegen 10:00 Uhr.
Man kann mit dem Fahrzeug kreuz und quer durch die Stadt fahren. Interessant war dass, als ich in meinen Ort zurück fahren wollte und durch all`die Fußgänger gefahren bin.
Aber keiner hat gemeckert! :o)
Hinter dem Dom liegt ein kleiner Park mit dieser kleinen Mauer und einem Türmchen.
Die gelben Forsythien deuten es schon an, der Frühling naht mit großen Schritten. Mein Moped habe ich keine 10 m vom Dom an einer Mauer abgestellt.
Auf einem großen Platz neben dem Park direkt am Dom fand, oder besser gesagt findet noch bis zum 10.April eine Kirmes statt. Wer also Zeit und Muße hat....
Morgens war dort noch sehr wenig los, Nachmittags war es dann deutlich voller.
Das Riesenrad reckt sich in den blassblauen Himmel.
Am Kettenkarussell wirken die Fliehkräfte.
Der Polyp wirbelt seine Insassen gehörig durcheinander.
Bitte nicht auf die Gewinne schießen.
So eine Bude gehört unbedingt dazu.
Beim giftgrünen Hulk werden die Besucher auf den Kopf gestellt. Nix für einen schwachen Magen!
Wie schon geschrieben, Nachmittags war deutlich mehr los.
Hinter der Kirmes war dann der Ort der Begierde, das Technik-Museum von Speyer.
Schon auf dem Parkplatz tobte das Leben.
Ausgerechnet an diesem WE trafen sich auf dem Parkplatz Oldtimer-Verrückte mit ihren verrückten Kisten.
Was gab es da nicht alles zu sehen.....
.... Marty McFley lässt grüßen. Ein De Lorean und dann noch mit geöffneten Türen.
Der Hammer.
Im Museum ging es dann gleich ziemlich spektakulär los, wobei dieses Bild mit unterschiedlichen Lenkrädern nur auf die kommenden Fotos einstimmen will.
Wie weit Göppingen von Speyer weg ist, weiß ich nicht. Dieses Schaustück war mir aber ein Foto wert.
Neben vielen Fahr-, Schwimm- und Flugzeugen gab es auch dieses alte Werkzeug welches mir seltsam bekannt vorkam, hatte mein Vater doch ähnliche Werkzeuge in der Werkstatt.
Auch ein ähnliches Badezimmer hatte meine Oma im Obergeschoss. Dieses war noch während meiner Jugend in betrieb.
Mein persönliches Highlight in Speyer war die Boing 747, die begehbar war und bei der man sogar auf den Flügel klettern kann und von dort einen tollen Blick auf Speyer hat.
Viele der ausgestellten Flieger sind in interessanten Positionen angebracht.
Die Cockpits einzelner Flugzeuge können besichtigt werden, diese sind allerdings durch Kunststoffscheiben geschützt. Darum sind aus dieser Perspektive keine schönen Fotos möglich, da diese Scheiben ziemlich verschmiert sind.
Viele ausgestellte Dinge im Technikmuseum sind in gutem bis sehr gutem Zustand, allerdings haben auch die rostigen Gerätschaften einen morbiden Charme.
Der Blick ins Innere der Boing 747 (ins Heck gesehen). Die Sitze sind z. T. vorhanden.
Der Blick vom Flügel der Boing auf die Kirmes und den Speyerer Dom.
-Schwerter zu Flugscharen- , möchte man angesichts dieses Fotos meinen, bei der die "Friedenstaube" zutraulich auf dem Tank des Düsenjet sitzt.
Yamaha Rennerle, evtl. eine TZ 350 (?). Interessanter Weise war dieses Motorrad hochkant an eine Stahlsäule montiert. Ich habe sie aber um 90° gedreht damit sich niemand den Hals verdrehen muss! :o)
Kleine Spielereien in den Visieren der Astronauten.
" Ich sehe euch"!
Morgan Three Wheeler
Im Museum gibt es eine große Ausstellung von Münch Mammuts Motorrädern. Insgesamt 27 (oder 28?) Stück. Imposante Motorräder aus einer anderen Welt! ;o)
Wieder ein liebevoll gestaltetes Schaustück einer alten Motorrad-Werkstatt.
Münch Rickmann
Mercedes 500 K Stromlinie
Ein letzter Blick zurück auf den beeindruckenden Flieger auf Stelzen.
Irgendjemand erzählte, dass die Luft voller Saharasand wäre.
Könnte stimmen, mein Moped war jedenfalls ziemlich schmuddelig vom drauf geregneten Staub.
Ich hatte mich vom Mittagessen abgemeldet und wollte den Tag Richtung Speyer starten. Auf der Tagesordnung stand evtl. noch der Hockenheimring. Dort sollte an diesem WE noch die Veterama sein, eine Oldtimer-Veranstaltung.
Bis Speyer waren es dem Navi nach ca. 38 Km über Land.
Was liegt näher, als den Ausflug nach Speyer mit dem Dom zu beginnen?
Am Sonntag war vermutlich Erstkommunion???
Jedenfalls waren etliche Kinder in weißen Kleidchen oder feinen Anzügen mit ihren Eltern unterwegs.
Zwischendurch kam die blasse Sonne hervor und beleuchtete die Stuck verzierten Hausfassaden.
Auf dem Marktplatz versammelten sich die ersten Spätfrühstücker oder Zweitfrühstücker auf Kaffee und Croissant.
Die Stadt war aber noch ziemlich leer trotz der späteren Uhrzeit so gegen 10:00 Uhr.
Man kann mit dem Fahrzeug kreuz und quer durch die Stadt fahren. Interessant war dass, als ich in meinen Ort zurück fahren wollte und durch all`die Fußgänger gefahren bin.
Aber keiner hat gemeckert! :o)
Hinter dem Dom liegt ein kleiner Park mit dieser kleinen Mauer und einem Türmchen.
Die gelben Forsythien deuten es schon an, der Frühling naht mit großen Schritten. Mein Moped habe ich keine 10 m vom Dom an einer Mauer abgestellt.
Auf einem großen Platz neben dem Park direkt am Dom fand, oder besser gesagt findet noch bis zum 10.April eine Kirmes statt. Wer also Zeit und Muße hat....
Morgens war dort noch sehr wenig los, Nachmittags war es dann deutlich voller.
Das Riesenrad reckt sich in den blassblauen Himmel.
Am Kettenkarussell wirken die Fliehkräfte.
Der Polyp wirbelt seine Insassen gehörig durcheinander.
Bitte nicht auf die Gewinne schießen.
So eine Bude gehört unbedingt dazu.
Beim giftgrünen Hulk werden die Besucher auf den Kopf gestellt. Nix für einen schwachen Magen!
Wie schon geschrieben, Nachmittags war deutlich mehr los.
Hinter der Kirmes war dann der Ort der Begierde, das Technik-Museum von Speyer.
Schon auf dem Parkplatz tobte das Leben.
Ausgerechnet an diesem WE trafen sich auf dem Parkplatz Oldtimer-Verrückte mit ihren verrückten Kisten.
Was gab es da nicht alles zu sehen.....
.... Marty McFley lässt grüßen. Ein De Lorean und dann noch mit geöffneten Türen.
Der Hammer.
Im Museum ging es dann gleich ziemlich spektakulär los, wobei dieses Bild mit unterschiedlichen Lenkrädern nur auf die kommenden Fotos einstimmen will.
Wie weit Göppingen von Speyer weg ist, weiß ich nicht. Dieses Schaustück war mir aber ein Foto wert.
Neben vielen Fahr-, Schwimm- und Flugzeugen gab es auch dieses alte Werkzeug welches mir seltsam bekannt vorkam, hatte mein Vater doch ähnliche Werkzeuge in der Werkstatt.
Auch ein ähnliches Badezimmer hatte meine Oma im Obergeschoss. Dieses war noch während meiner Jugend in betrieb.
Mein persönliches Highlight in Speyer war die Boing 747, die begehbar war und bei der man sogar auf den Flügel klettern kann und von dort einen tollen Blick auf Speyer hat.
Viele der ausgestellten Flieger sind in interessanten Positionen angebracht.
Die Cockpits einzelner Flugzeuge können besichtigt werden, diese sind allerdings durch Kunststoffscheiben geschützt. Darum sind aus dieser Perspektive keine schönen Fotos möglich, da diese Scheiben ziemlich verschmiert sind.
Viele ausgestellte Dinge im Technikmuseum sind in gutem bis sehr gutem Zustand, allerdings haben auch die rostigen Gerätschaften einen morbiden Charme.
Der Blick ins Innere der Boing 747 (ins Heck gesehen). Die Sitze sind z. T. vorhanden.
Der Blick vom Flügel der Boing auf die Kirmes und den Speyerer Dom.
-Schwerter zu Flugscharen- , möchte man angesichts dieses Fotos meinen, bei der die "Friedenstaube" zutraulich auf dem Tank des Düsenjet sitzt.
Yamaha Rennerle, evtl. eine TZ 350 (?). Interessanter Weise war dieses Motorrad hochkant an eine Stahlsäule montiert. Ich habe sie aber um 90° gedreht damit sich niemand den Hals verdrehen muss! :o)
Kleine Spielereien in den Visieren der Astronauten.
" Ich sehe euch"!
Morgan Three Wheeler
Im Museum gibt es eine große Ausstellung von Münch Mammuts Motorrädern. Insgesamt 27 (oder 28?) Stück. Imposante Motorräder aus einer anderen Welt! ;o)
Wieder ein liebevoll gestaltetes Schaustück einer alten Motorrad-Werkstatt.
Münch Rickmann
Mercedes 500 K Stromlinie
Ein letzter Blick zurück auf den beeindruckenden Flieger auf Stelzen.
Samstag, 2. April 2016
Kur 12
Nach der Morgenrunde um 9 Uhr stand der Tag zur freien Verfügung. Da der Vormittag noch grau und kalt war, habe ich mich aufs Trimmrad gesetzt und laut Anzeige 25 km herunter gespult.
Einmal Wissenbourg in Frankreich und zurück.
Danach habe ich noch 1000 m gerudert, bis ich seltsame Krämpfe in den Füßen hatte.
Danach tüchtig geduscht und etwas gechillt!
Am Nachmittag gab es eine geführte Wanderung zu der ich mich angemeldet hatte.
Wetter war trocken, weiterhin grau und noch nicht so wirklich frühlingshaft.
Der Wanderführer kam interessanter Weise aus Berlin.
Er lebt aber schon einige Jahre im Pfälzer Wald und ist dementsprechend ziemlich "bewandert"! ;o)
Da zieht sie hin die muntere Wanderschar. Der Wanderführer etwas ratlos hinterher....
Der Weg führte zum Stein der Einheit. Sollte man kennen, macht aber nix, wenn man den noch nicht besucht hat.
Unterwegs begegnen dem Wanderer immer mal wieder diese Wegkreuze.
Vielleicht ein schöner Ort um inne zu halten und dankbar zu sein.
Die Knospen der Bäume und Sträucher platzen fast, es fehlt einfach etwas Sonne und Wärme...
Nach dem Abendessen im Haus gings dann in den Ort zum Kegeln.
Eine willkommene Abwechselung die richtig Spass gemacht hat.
Der Abend wurde dann noch ziemlich lang....
Einlass ist am Wochenende um 23:30 Uhr, sonst bis 22:30 Uhr.
Und übrigens, es gilt die 0 - 0,5 Promille-Grenze!
Einmal Wissenbourg in Frankreich und zurück.
Danach habe ich noch 1000 m gerudert, bis ich seltsame Krämpfe in den Füßen hatte.
Danach tüchtig geduscht und etwas gechillt!
Am Nachmittag gab es eine geführte Wanderung zu der ich mich angemeldet hatte.
Wetter war trocken, weiterhin grau und noch nicht so wirklich frühlingshaft.
Der Wanderführer kam interessanter Weise aus Berlin.
Er lebt aber schon einige Jahre im Pfälzer Wald und ist dementsprechend ziemlich "bewandert"! ;o)
Da zieht sie hin die muntere Wanderschar. Der Wanderführer etwas ratlos hinterher....
Der Weg führte zum Stein der Einheit. Sollte man kennen, macht aber nix, wenn man den noch nicht besucht hat.
Unterwegs begegnen dem Wanderer immer mal wieder diese Wegkreuze.
Vielleicht ein schöner Ort um inne zu halten und dankbar zu sein.
Die Knospen der Bäume und Sträucher platzen fast, es fehlt einfach etwas Sonne und Wärme...
Nach dem Abendessen im Haus gings dann in den Ort zum Kegeln.
Eine willkommene Abwechselung die richtig Spass gemacht hat.
Der Abend wurde dann noch ziemlich lang....
Einlass ist am Wochenende um 23:30 Uhr, sonst bis 22:30 Uhr.
Und übrigens, es gilt die 0 - 0,5 Promille-Grenze!
Freitag, 1. April 2016
Kur 11
Der Tag war geprägt von Sport, Sport, Sport.
Morgens Walking, nach dem Mittagessen 1 1/2 Std. auf dem Trimmrad (lt. Tacho ca 25 km) und Nachmittags noch eine stramme Wanderung in den Ort.
Heute Abend gibt es noch ein Tischtennismatch
Morgen steht Kegeln auf dem Plan.
Nachdem der Tag gestern mich etwas runtergezogen hat, ging es heute wieder deutlich besser.
Morgen soll dann endlich die Sonne scheinen und der Berg ruft! :o)
Morgens Walking, nach dem Mittagessen 1 1/2 Std. auf dem Trimmrad (lt. Tacho ca 25 km) und Nachmittags noch eine stramme Wanderung in den Ort.
Heute Abend gibt es noch ein Tischtennismatch
Morgen steht Kegeln auf dem Plan.
Nachdem der Tag gestern mich etwas runtergezogen hat, ging es heute wieder deutlich besser.
Morgen soll dann endlich die Sonne scheinen und der Berg ruft! :o)
Abonnieren
Posts (Atom)